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Installation & Ersteinrichtung

Von der Modulinstallation zum ersten durchsuchbaren Verzeichnis — in einer halben Stunde.
Module können auf zwei Arten installiert werden:
  1. Per Mausklick mit dem Module Manager
    Die Installation per Module Manager hat den Vorteil, dass dieser die Kompatibilität prüft und automatisch die neueste kompatible Modulversion installiert. Außerdem werden bei Updates die Einstellungen der Modulkonfiguration beibehalten
    oder
  2. manuell per Upload einer Moduldatei

🡆FAQ: Wie werden Updates installiert?

Installation mit Module Manager (empfohlen)

Der Module Manager muß selbst einmalig manuell (gemäß dieser Anleitung) installiert werden. Anschließend können Module über die grafische Benutzeroberfläche per Mausklick installiert und aktualisiert werden.
UI / KonfigurationUI / Konfiguration
Module installierenModule installieren

Modullizenzschlüssel eintragenModullizenzschlüssel eintragen

Lizenzierung & Weitere Konfiguration

Öffnen Sie die soeben erstellte Modulkonfiguration per Doppelklick auf die Modul-Konfigurationszeile oder Klick auf und fügen Sie den Modullizenzschlüssel in das dafür vorgesehene Feld im Bereich 12 Lizenzierung ein:

Nach Eingabe eines gültigen Modullizenzschlüssels wechselt die Bedienoberfläche automatisch in denEinstellungen-Bereich für eine weitere Konfiguration des Moduls.

🡆FAQ: Warum wird mein Modullizenzschlüssel nicht akzeptiert?

Ersteinrichtung

Nach der Installation ist DirectoryHub bewusst zurückhaltend: Der LDAP-Server ist deaktiviert, Quellen sind keine angebunden. Die Ersteinrichtung folgt dem Weg der Daten — von der Quelle bis zum Endgerät:

  1. Speicherort prüfen — Im Tab ist die STARFACE-eigene PostgreSQL-Datenbank als Standard vorausgewählt; für die meisten Installationen ist das die richtige Wahl. Details: Datenbank.
  2. Erste Quelle anbinden — Im Tab per den Quelltyp wählen, Verbindungsdaten hinterlegen und mit prüfen — das funktioniert schon vor dem Speichern. Details: Quellen.
  3. Feldzuordnungen festlegen — Im Unterbereich mindestens den Primärschlüssel sowie Name und Rufnummern zuordnen; die Vorschau zeigt das Ergebnis mit echten Datensätzen. Details: Feldzuordnungen.
  4. Ersten Import starten und die Statuszeile beobachten: Sie meldet, wie viele Datensätze gelesen, geschrieben und zusammengeführt wurden.
  5. LDAP-Server aktivieren — Im Tab den gewünschten Listener (unverschlüsselt und/oder TLS) einschalten und die zugreifenden Netze als Firewall-Freigabe eintragen. Details: LDAP-Server.
  6. STARFACE-Adressbuch verbinden — Ein Klick auf richtet die Anlage automatisch als Verzeichnis-Client ein — inklusive Ordnern und Spaltenlayout.
  7. Zugriff feinjustieren — Im Tab festlegen, wer welche Teilbäume sehen darf. Details: Zugriffsprofile.
Klein anfangen

Beginnen Sie mit einer Quelle und wenigen Feldzuordnungen und erweitern Sie erst, wenn die Kette bis zum Endgerät steht. Jede weitere Quelle ist danach nur noch eine Wiederholung von Schritt 2–4.

Abschluss-Checkliste

SchrittErledigt, wenn…
Quelle angebunden meldet Erfolg
FeldzuordnungenVorschau zeigt Name und Rufnummern korrekt
Erster ImportStatuszeile meldet gelesene/geschriebene Datensätze
LDAP aktivTab zeigt Status Aktiv mit Port
Adressbuch verbundenKontaktsuche in der STARFACE findet importierte Kontakte
Zugriff geregeltTestbenutzer sieht genau die vorgesehenen Teilbäume