Datenbank
Im Tab bestimmen Sie, wo das Meta-Verzeichnis physisch liegt, behalten die Bestandsgröße im Blick und exportieren den Datenbestand bei Bedarf.
Speicherort
| Backend | Verwendung |
|---|---|
| STARFACE-PostgreSQL (Standard) | Der Bestand liegt in der Datenbank der Anlage (eigenes Schema) — die richtige Wahl für die meisten Installationen |
| Externe Datenbank (JDBC) | (Enterprise) Eigener Datenbankserver — die Daten müssen nicht lokal auf der STARFACE gespeichert werden (JDBC-URL, Benutzername, Passwort, Schema) |
| Eingebettete Datenbank (H2) | Selbstständige Datei-Datenbank ohne externe Abhängigkeiten — z. B. für Tests |
Der Speicherort wird beim Modulstart geöffnet. Änderungen werden erst nach Reaktivierung des Moduls und einem Neuimport wirksam. Da das Verzeichnis vollständig aus den Quellen abgeleitet ist, ist der Wechsel verlustfrei: Speicherort umstellen, Modul reaktivieren, Importe laufen lassen.
Kennzahlen und Pflege
Der Tab zeigt laufend die Bestandsgröße (Anzahl Kontakte und Speicherbedarf). Mit setzen Sie den Bestand zurück — die nächste Import-Runde baut ihn aus den Quellen neu auf.
Export
Über exportieren Sie den zusammengeführten Bestand:
| Format | Typische Verwendung |
|---|---|
| JSON-Export | Weiterverarbeitung in eigenen Werkzeugen und Skripten |
| CSV-Tabelle | Sichtung und Auswertung in Excel & Co. |
| LDIF (Directory-Export) | Standardformat für Verzeichnisdienste |
| Nativer SQL-Dump | Vollständige Datensicherung des Bestands |
Ihre Daten gehören Ihnen — der Export macht das Meta-Verzeichnis jederzeit vollständig mitnehmbar.
Export-Ziele
(Enterprise Edition) Neben dem manuellen Download kann DirectoryHub den zusammengeführten Bestand automatisiert an nachgelagerte Systeme übergeben: als Export-Ziele stehen SFTP-Server, SMB-Freigaben und Microsoft OneDrive bereit, wahlweise in verschiedenen Exportformaten. Damit wird das Verzeichnis zur Drehscheibe — etwa um ein weiteres Telefonbuchsystem, ein Backup-Ziel oder eine Datenintegration regelmäßig und ohne Handarbeit zu versorgen. Die Gegenrichtung zu den Importquellen: Daten fließen hinein, werden veredelt — und kontrolliert wieder hinaus.
Kurz zusammengefasst
Standard-Backend belassen, Kennzahlen gelegentlich prüfen, Export nach Bedarf. Bei einem Wechsel des Speicherorts: umstellen → Modul reaktivieren → Neuimport laufen lassen.
Damit ist die Konfiguration vollständig — zurück zur Übersicht oder weiter zu den häufigen Fragen.