
Monitoring für STARFACE
– die umfangreichste Anlagenüberwachung für einen ruhigen Schlaf.








CheckMk, SNMP und XML-Monitoring Multi-Format-TCP-Endpunkt (CheckMk / XML / JSON),
eingebetteter SNMP-Agent mit eigener MIB und Traps,
XML-RPC-Schnittstelle für PRTG, Zabbix, Riverbird und Server-EyeAlles im Blick CPU, RAM, Festplatten, RAID, Prozesse,
SIP-Leitungen, Telefone, Accounts & Lizenzen,
Backups, Datenbank, Java, Fax-WarteschlangeLive-Dashboards & Wallboards Sensordaten direkt im Modul visualisieren.
Per login-freiem Token-Link auf TV-/Kiosk-Displays bringen (Edition Monitoring Pro)Meldet sich von selbst NEU Speicherplatz, Zertifikat, Festplatten-S.M.A.R.T. und Speichermangel prüft das Modul selbst.
Auffälligkeiten landen als Meldung im StarfleetController – für Ihre ganze Flotte auf einen BlickSicher per Design Ausschließlich lesende Schnittstellen.
Die STARFACE-Firewall wird automatisch und nur für Ihre Monitoring-Hosts geöffnetUpdatesicher Keine Installation zusätzlicher Linux-Dienste oder Fremd-Pakete
– auch der SNMP-Agent ist vollständig im Modul eingebettetAusfallsicherheit Fluxpunkt Module funktionieren unabhängig von externen Lizenzservern
Beschreibung
Eine STARFACE. Drei Standards. Jedes Monitoring-System.Monitoring macht Ihre STARFACE für jedes gängige Monitoring-System überwachbar – über drei parallel nutzbare Standards: einen TCP-Endpunkt im CheckMk-Local-Agent-Format (zusätzlich XML und JSON), einen eingebetteten SNMP-Agenten (SNMPv1/v2c, eigene MIB, Traps) und eine XML-RPC-Schnittstelle, die kompatibel zum bekannten XML-Monitoring ist – bestehende PRTG-, Zabbix-, Riverbird- und Server-Eye-Templates funktionieren ohne Anpassung weiter.
Neben den Linux-Systemwerten (CPU, RAM, Festplatten, RAID, Prozesse, Netzwerk) liefert Monitoring durch die tiefe Integration in den STARFACE-Applikationsserver auch anlagenspezifische Sensoren: SIP-Leitungen und Telefone, Account- und Lizenzauslastung, Backup-Status, Datenbank- und Java-Kennzahlen und mehr.
Die Bedienoberfläche
Konfigurieren, testen, anbinden – ohne die Oberfläche zu verlassen.Die gesamte Konfiguration liegt auf einem Tab: Jede Schnittstelle hat ihre eigene Kachel mit Schalter und Live-Status-Badge – Sie sehen sofort, ob ein Endpunkt läuft, gestoppt ist oder mit einer Warnung arbeitet (z.B. bei einem Port-Konflikt, den das Modul automatisch durch Ausweichen auf den Folge-Port löst).
Die Live-Vorschau zeigt direkt im Modul, was ein externes Monitoring-System erhalten würde – wahlweise als CheckMk-, XML- oder JSON-Ausgabe, als einzelner XML-Sensor oder als SNMP-Walk. Auf dem Tab Anleitungen finden Sie Schritt-für-Schritt-Hinweise und Downloads (MIB-Datei, Templates) für CheckMk, SNMP, PRTG, Zabbix und Gatus.
Der Funktionsumfang
Ein Endpunkt, drei Formate
Der TCP-Endpunkt antwortet so, wie Ihr Monitoring fragt.Ein einziger TCP-Port (Default 6556) liefert das klassische CheckMk-Local-Agent-Format inklusive der STARFACE-Sektionen, ein strukturiertes XML-Snapshot oder JSON – z.B. für Gatus oder eigene Auswertungen. Das Format wählen Sie per HTTP-Pfad (/checkmk, /xml, /json); klassische CheckMk-Pulls ohne HTTP-Request erhalten das konfigurierte Default-Format.
SNMP – ohne Fremdpakete
Der SNMP-Agent, der Ihre Anlage nicht verändert.Statt eines nachinstallierten SNMP-Daemons (der Anlagenupdates gefährdet) bringt Monitoring einen vollständig im Modul eingebetteten SNMP-Agenten mit: SNMPv1/v2c, read-only, mit eigener MIB (FP-STARFACE-MIB) für LibreNMS, Zabbix, PRTG & Co. Proaktive SNMPv2c-Traps melden kritische Ereignisse wie ausgefallene SIP-Provider, degradiertes RAID, volle Festplatten, veraltete Backups oder auslaufende Lizenzen.
Kompatibel zum XML-Monitoring
Der Drop-in-Ersatz für bestehende Umgebungen.Die XML-RPC-Schnittstelle GetMonitoringData ist kompatibel zum etablierten XML-Monitoring: Bestehende PRTG-, Zabbix-, Riverbird- und Server-Eye-Sensoren und -Templates funktionieren ohne Anpassung weiter – die Anmeldung nutzt das native STARFACE-Verfahren, bei dem statt des Klartext-Passworts nur ein Passwort-Hash übertragen wird.
Live-Dashboards & Wallboards
Vom Sensorwert zum Hingucker im Empfang.Stellen Sie eigene Dashboards aus Tacho-, Wert-, Verlaufs-, Text- und Status-Visuals zusammen – mit einer 24-Stunden-Zeitreihe für Verlaufs-Darstellungen, die unabhängig von geöffneten Dashboards erfasst wird. Per Wallboard-Link (login-frei, token-gesichert, einzeln widerrufbar) bringen Sie jedes Dashboard auf TV- und Kiosk-Displays.

Die Anlage meldet sich selbst
Ein Festplattenschaden, bevor er ein Ausfall ist.Monitoring wartet nicht darauf, gefragt zu werden. Das Modul prüft laufend den freien Festplattenplatz, die Restlaufzeit des SSL-Zertifikats, den S.M.A.R.T.-Zustand der Festplatten einer Appliance und ob der Kernel wegen Speichermangels Prozesse beenden musste. Fällt etwas auf, meldet es das – über das Admin Power Pack als Systemreport auf der Anlage und in der Karte Aufmerksamkeit des StarfleetControllers. So sehen Sie die schwächelnde SSD beim Kunden in Ulm und das auslaufende Zertifikat in Freiburg in einer Liste, ganz ohne eigenen Monitoring-Server. Mehr dazu unter Zustandsprüfungen.
Sicherheit inklusive
Offen für Ihr Monitoring. Geschlossen für alle anderen.Sie pflegen Ihre Monitoring-Server als IPv4-/CIDR-Liste im Modul – die STARFACE-Firewall wird automatisch und ausschließlich für diese Hosts geöffnet und beim Entfernen wieder sauber geschlossen. Alle Schnittstellen sind strikt read-only: Ein Monitoring-System kann die Anlage niemals verändern.
Funktionsvergleich
| Funktion | Monitoring | Monitoring Pro |
|---|---|---|
| TCP-Endpunkt (CheckMk / XML / JSON) | Ja | Ja |
| XML-Monitoring (PRTG, Zabbix, Riverbird, Server-Eye) | Ja | Ja |
| Zustandsprüfungen mit Meldung an den StarfleetController | Ja | Ja |
| Live-Vorschau & Anleitungen im Modul | Ja | Ja |
| RTP-Monitoring aktiver Calls (Jitter/Packet-Loss/RTT/MOS) | Nein | Ja |
| SNMP-Agent inkl. MIB und Traps | Nein | Ja |
| Live-Dashboards & Wallboards | Nein | Ja |
Details zu Voraussetzungen, Konfiguration und der Anbindung einzelner Monitoring-Systeme finden Sie in der Dokumentation.
