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Versionsübersicht TeamStar Connect

Diese Seite fasst alle dokumentierten Versionen zusammen. Die ausführlichen Release Notes jeder Version finden Sie im Kapitel „Release Notes and Changelogs".

Aktuelle Version: 26.8.12 · kompatibel mit STARFACE 10.0

Insgesamt sind 8 Versionen dokumentiert.

TeamStar Connect 26.8.12

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Behoben: Korrekte Behandlung des Hostnamen Abhängig vom verwendeten Hostnamen konnte der SIP-Dienst nicht starten oder war für Microsoft Teams nicht erreichbar – Anrufe kamen dann weder ein- noch ausgehend zustande. Außerdem werden Anrufe im SIP-Protokoll des Moduls wieder als ein zusammenhängender Vorgang angezeigt, statt in einzelne, nicht zugeordnete Einträge zu zerfallen.

TeamStar Connect 26.8.4

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Behoben: TeamStar Connect konnte nicht verbunden werden, wenn die Second-Level-Domain des Hostnamens einen Bindestrich enthielt.
  • Behoben: Let's Encrypt erforderte fälschlicherweise eine gültige Modul-Lizenz, sodass es im kostenlosen Modus nicht verwendet werden konnte.

TeamStar Connect 26.7.29

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Behoben: Anpassung an die geänderten Microsoft-Root-Zertifikate. Dynamische Generierung des Microsoft-CA-Bundles zur Laufzeit aus dem -Truststore.
  • Neu: Konfigurierbare vertrauenswürdige Organisationen für das Microsoft-CA-Bundle Organisationen (CAs), denen im TLS-Verbund zwischen TeamStar Connect und Microsoft vertraut werden soll, können nun in der Benutzeroberfläche konfiguriert werden. Die vertrauenswürdigen Zertifikate selbst können im STARFACE Truststore hochgeladen werden; müssen hierbei allerdings den Namenspräfix "teamstar" verwenden.

TeamStar Connect 26.6.25

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Neu: Verbesserte Darstellung von eigenen Zertifikaten
  • Behoben: Verbesserte Behandlung von Datenbankverbindungen.

TeamStar Connect 26.6.19

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Behoben: Korrektur der Zertifikatsprüfung für gültige Zertifikatsketten Gültige Zertifikatsketten konnten zuvor unter bestimmten Umständen fälschlicherweise abgelehnt werden. Die Validierung wurde überarbeitet, sodass vollständige Zertifikatsketten mit mehreren PEM-Blöcken nun korrekt akzeptiert werden.
  • Behoben: SIP-Konten werden beim Entfernen nicht mehr unnötigerweise mit Löschschritten verarbeitet, wenn keine Konten zu entfernen sind.

TeamStar Connect 26.5.21

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Kompatibilität: Kompatibilität mit STARFACE 10.0.1 Zwischen der STARFACE 10.0.0 und 10.0.1 hat STARFACE brechende Änderungen durchgeführt, die eine Modulanpassung erforderlich gemacht haben. Mit diesem Release stellen wir die Kompatibilität mit STARFACE 10.0.1 wieder her.

TeamStar Connect 26.5.19

kompatibel mit STARFACE 10.0.0

  • Neu: Direkte Microsoft Teams Direct-Routing-Anbindung — ohne externen SBC integriert einen vollwertigen Session Border Controller direkt in das STARFACE-Modul. SIP-Vermittlung, TLS-Terminierung und SRTP-Verschlüsselung erfolgen lokal — ohne zusätzlichen Server, ohne Hosted-SBC-Lizenz und ohne Drittanbieter-Dienst.
  • Neu: Geführte Konfiguration mit 3-Schritte-Fortschrittsanzeige Die Modul-Oberfläche zeigt den Konfigurationsfortschritt jederzeit transparent an: 1. STARFACE — Plattform, Netzwerk, Zertifikat und Benutzerauswahl werden live geprüft. 2. Teams — Hostname-Verifizierung, SBC-Anlage und Microsoft-Benutzerkonfiguration laufen automatisiert. 3. Connect — ein Klick aktiviert die Verbindung. Eine animierte Verbindungslinie zwischen den beiden Karten visualisiert den aktiven Datenfluss.
  • Neu: Automatische STARFACE-Voraussetzungsprüfung ermittelt und prüft auf einen Blick: - Plattform-Typ (Appliance / VM / Cloud — inkl. Public-IP-Check für Cloud-Installationen) - Hostname / FQDN (mit Wildcard-Unterstützung) - DNS-Auflösung und Abgleich mit der erkannten externen IP - Interface-IP und Netzwerk-Konfiguration - TLS-Zertifikat (CN, CA, Gültigkeitszeitraum, 21-Tage-Warnschwelle) - Zugeordnete externe Rufnummern der ausgewählten STARFACE-Benutzer
  • Neu: Microsoft-Tenant-Anmeldung per Device-Code-Flow Die Anmeldung am Microsoft-Tenant erfolgt komfortabel per Device-Code: zeigt einen einmaligen Code an, der per Klick in die Zwischenablage übernommen und unter microsoft.com/devicelogin eingegeben wird. Die Sitzung kann jederzeit über Abmelden wieder beendet werden.
  • Neu: Vollautomatische Microsoft Direct Routing Konfiguration Nach erfolgreicher Anmeldung legt den SBC, die PSTN-Usage, die Voice-Route und die Voice-Routing-Policy im Tenant an. Anschließend werden alle ausgewählten Benutzer für Direct Routing konfiguriert — Telefonnummer-Zuweisung und Enterprise Voice inklusive. Pro Benutzer wird das Ergebnis sofort sichtbar: erfolgreich konfiguriert, fehlende Phone-System-Lizenz, Benutzer nicht im Tenant oder Konfigurationsfehler.
  • Neu: Integrierte Zertifikateverwaltung — inkl. Let's Encrypt (ACME) Drei Zertifikatsquellen stehen zur Auswahl: - STARFACE Webserver Zertifikat — Wiederverwendung des bereits vorhandenen STARFACE-Zertifikats. - Let's Encrypt Zertifikat (empfohlen) — vollautomatische Beantragung und Verlängerung per ACME, inkl. periodischem Erneuerungs-Task. Spart die Kosten kommerzieller TLS-Zertifikate. - Eigenes Zertifikat — manueller PEM-Upload für Zertifikat, Privatschlüssel und Zertifikatskette. Ein integrierter Custom-CA-Trust ermöglicht TLS-Verbindungen zum Microsoft Phone System ohne weitere Drittanbieter-Komponenten.
  • Neu: Benutzerauswahl mit Live-Lizenzanzeige Über einen zweispaltigen Dialog ordnen Sie STARFACE-Benutzer der Teams-Integration zu. Eine Live-Lizenzanzeige zeigt die belegte / verfügbare Anzahl Lizenzen an und sperrt die Speichern-Schaltfläche bei Überschreitung des Limits. STARFACE-NFR-Installationen werden automatisch erkannt und schalten alle Funktionen kostenlos frei.
  • Neu: SIP-Statusprüfung (Experten-Modus) Auf Wunsch zeigt die SIP-OPTIONS- und Anruf-Pakete zwischen integriertem SIP-Handler und Microsoft Direct Routing in Echtzeit an. Jede Nachricht erscheint mit Richtung, Statuszeile und lokalisierten Diagnose-Hinweisen, die bei typischen Fehlkonfigurationen (Timeout, falscher Port, Zertifikatsfehler) direkt einen Lösungsweg vorschlagen. Aus Datenschutzgründen werden Anrufdaten nicht persistent gespeichert — die Anzeige steht ausschließlich für das Live-Debugging zur Verfügung.
  • Neu: Aktivitäten-Protokoll Modul-Aktivitäten wie ACME-Zertifikatserneuerungen, Tenant-Hintergrund-Synchronisationen und Wartungs-Tasks werden im Bereich Aktivität protokolliert (Experten-Modus).
  • Neu: Persistenter Microsoft-Status-Cache persistiert den zuletzt bekannten Microsoft-Phone-System-Status, so dass die Konfigurationsanzeige auch nach Modul-Neustart oder Browser-Reload sofort verfügbar ist — gekennzeichnet durch ein Cached -Badge. Schreibende Aktionen sind in diesem Zustand bewusst deaktiviert, damit niemals auf veralteten Daten konfiguriert wird.
  • Neu: DNS-over-HTTPS-Proxy für Frontend-Hostname-Auflösungen Hostname-Validierungen in der Modul-Oberfläche werden serverseitig über einen integrierten DoH-Proxy abgewickelt. Das umgeht Content-Security-Policy-Beschränkungen des Browsers und liefert konsistente Auflösungsergebnisse — unabhängig vom DNS-Resolver des Administrator-Endgeräts.
  • Neu: Schreibschutz und Microsoft-Wirkungs-Timer Während einer aktiven Verbindung sind alle Konfigurationswerte schreibgeschützt. Nach einer Konfigurationsänderung blendet einen Live-Timer ein, der die seit der letzten Änderung verstrichene Zeit anzeigt — ein Hinweis darauf, dass Microsoft bis zu 60 Minuten benötigen kann, bis SBC- und Benutzeränderungen wirksam werden.
  • Neu: Verschlüsselter SRTP-Mediendatenstrom Sprachdaten werden direkt und verschlüsselt zwischen Microsoft Phone System und dem STARFACE-Callhandler (Asterisk) ausgetauscht. Kein Drittanbieter sieht die Inhalte; keine zusätzlichen Sprachkanal-Lizenzen werden benötigt — die Sprachkanal-Anzahl ist unlimitiert.
  • Neu: Mehrsprachige Oberfläche (Deutsch / Englisch / Französisch) Die gesamte Modul-Oberfläche, alle Statushinweise sowie die Diagnose-Texte der SIP-Statusprüfung liegen in Deutsch, Englisch und Französisch vor und folgen der STARFACE-PBX-Sprache.
  • Kompatibilität: Kompatibilität mit STARFACE 10

TeamStar Connect 26.5.18

kompatibel mit STARFACE 9.0

  • Neu: Direkte Microsoft Teams Direct-Routing-Anbindung — ohne externen SBC integriert einen vollwertigen Session Border Controller direkt in das STARFACE-Modul. SIP-Vermittlung, TLS-Terminierung und SRTP-Verschlüsselung erfolgen lokal — ohne zusätzlichen Server, ohne Hosted-SBC-Lizenz und ohne Drittanbieter-Dienst.
  • Neu: Geführte Konfiguration mit 3-Schritte-Fortschrittsanzeige Die Modul-Oberfläche zeigt den Konfigurationsfortschritt jederzeit transparent an: 1. STARFACE — Plattform, Netzwerk, Zertifikat und Benutzerauswahl werden live geprüft. 2. Teams — Hostname-Verifizierung, SBC-Anlage und Microsoft-Benutzerkonfiguration laufen automatisiert. 3. Connect — ein Klick aktiviert die Verbindung. Eine animierte Verbindungslinie zwischen den beiden Karten visualisiert den aktiven Datenfluss.
  • Neu: Automatische STARFACE-Voraussetzungsprüfung ermittelt und prüft auf einen Blick: - Plattform-Typ (Appliance / VM / Cloud — inkl. Public-IP-Check für Cloud-Installationen) - Hostname / FQDN (mit Wildcard-Unterstützung) - DNS-Auflösung und Abgleich mit der erkannten externen IP - Interface-IP und Netzwerk-Konfiguration - TLS-Zertifikat (CN, CA, Gültigkeitszeitraum, 21-Tage-Warnschwelle) - Zugeordnete externe Rufnummern der ausgewählten STARFACE-Benutzer
  • Neu: Microsoft-Tenant-Anmeldung per Device-Code-Flow Die Anmeldung am Microsoft-Tenant erfolgt komfortabel per Device-Code: zeigt einen einmaligen Code an, der per Klick in die Zwischenablage übernommen und unter microsoft.com/devicelogin eingegeben wird. Die Sitzung kann jederzeit über Abmelden wieder beendet werden.
  • Neu: Vollautomatische Microsoft Direct Routing Konfiguration Nach erfolgreicher Anmeldung legt den SBC, die PSTN-Usage, die Voice-Route und die Voice-Routing-Policy im Tenant an. Anschließend werden alle ausgewählten Benutzer für Direct Routing konfiguriert — Telefonnummer-Zuweisung und Enterprise Voice inklusive. Pro Benutzer wird das Ergebnis sofort sichtbar: erfolgreich konfiguriert, fehlende Phone-System-Lizenz, Benutzer nicht im Tenant oder Konfigurationsfehler.
  • Neu: Integrierte Zertifikateverwaltung — inkl. Let's Encrypt (ACME) Drei Zertifikatsquellen stehen zur Auswahl: - STARFACE Webserver Zertifikat — Wiederverwendung des bereits vorhandenen STARFACE-Zertifikats. - Let's Encrypt Zertifikat (empfohlen) — vollautomatische Beantragung und Verlängerung per ACME, inkl. periodischem Erneuerungs-Task. Spart die Kosten kommerzieller TLS-Zertifikate. - Eigenes Zertifikat — manueller PEM-Upload für Zertifikat, Privatschlüssel und Zertifikatskette. Ein integrierter Custom-CA-Trust ermöglicht TLS-Verbindungen zum Microsoft Phone System ohne weitere Drittanbieter-Komponenten.
  • Neu: Benutzerauswahl mit Live-Lizenzanzeige Über einen zweispaltigen Dialog ordnen Sie STARFACE-Benutzer der Teams-Integration zu. Eine Live-Lizenzanzeige zeigt die belegte / verfügbare Anzahl Lizenzen an und sperrt die Speichern-Schaltfläche bei Überschreitung des Limits. STARFACE-NFR-Installationen werden automatisch erkannt und schalten alle Funktionen kostenlos frei.
  • Neu: SIP-Statusprüfung (Experten-Modus) Auf Wunsch zeigt die SIP-OPTIONS- und Anruf-Pakete zwischen integriertem SIP-Handler und Microsoft Direct Routing in Echtzeit an. Jede Nachricht erscheint mit Richtung, Statuszeile und lokalisierten Diagnose-Hinweisen, die bei typischen Fehlkonfigurationen (Timeout, falscher Port, Zertifikatsfehler) direkt einen Lösungsweg vorschlagen. Aus Datenschutzgründen werden Anrufdaten nicht persistent gespeichert — die Anzeige steht ausschließlich für das Live-Debugging zur Verfügung.
  • Neu: Aktivitäten-Protokoll Modul-Aktivitäten wie ACME-Zertifikatserneuerungen, Tenant-Hintergrund-Synchronisationen und Wartungs-Tasks werden im Bereich Aktivität protokolliert (Experten-Modus).
  • Neu: Persistenter Microsoft-Status-Cache persistiert den zuletzt bekannten Microsoft-Phone-System-Status, so dass die Konfigurationsanzeige auch nach Modul-Neustart oder Browser-Reload sofort verfügbar ist — gekennzeichnet durch ein Cached -Badge. Schreibende Aktionen sind in diesem Zustand bewusst deaktiviert, damit niemals auf veralteten Daten konfiguriert wird.
  • Neu: DNS-over-HTTPS-Proxy für Frontend-Hostname-Auflösungen Hostname-Validierungen in der Modul-Oberfläche werden serverseitig über einen integrierten DoH-Proxy abgewickelt. Das umgeht Content-Security-Policy-Beschränkungen des Browsers und liefert konsistente Auflösungsergebnisse — unabhängig vom DNS-Resolver des Administrator-Endgeräts.
  • Neu: Schreibschutz und Microsoft-Wirkungs-Timer Während einer aktiven Verbindung sind alle Konfigurationswerte schreibgeschützt. Nach einer Konfigurationsänderung blendet einen Live-Timer ein, der die seit der letzten Änderung verstrichene Zeit anzeigt — ein Hinweis darauf, dass Microsoft bis zu 60 Minuten benötigen kann, bis SBC- und Benutzeränderungen wirksam werden.
  • Neu: Verschlüsselter SRTP-Mediendatenstrom Sprachdaten werden direkt und verschlüsselt zwischen Microsoft Phone System und dem STARFACE-Callhandler (Asterisk) ausgetauscht. Kein Drittanbieter sieht die Inhalte; keine zusätzlichen Sprachkanal-Lizenzen werden benötigt — die Sprachkanal-Anzahl ist unlimitiert.
  • Neu: Mehrsprachige Oberfläche (Deutsch / Englisch / Französisch) Die gesamte Modul-Oberfläche, alle Statushinweise sowie die Diagnose-Texte der SIP-Statusprüfung liegen in Deutsch, Englisch und Französisch vor und folgen der STARFACE-PBX-Sprache.
  • Kompatibilität: Kompatibilität mit STARFACE 9